8-WOCHEN-ONLINE-KURS
„ACT und Co. lernen und leben.“

„Achtsamkeit, Mitgefühl und Vielfalt in ACTion“
oder
„Sei nicht nett, sei echt … und lebe lebendig!“

könnten weitere Überschriften sein für diese „Forschungsreise im Ozean des Nicht-Wissens“.

Auf ihr werden wir ACT & Co.* praktisch und konkret anwenden, … in vertrauensvoller, offener Begegnung miteinander die entscheidenden Wirk-Faktoren* erfahren und begreifen … und so direkt mehr Lebendigkeit, Tatkraft und Lebensfreude erleben: im privaten, wie beruflichen Alltag … und in der Begleitung von anderen.

Erläuterungen zu den mit * gekennzeichneten Worten finden sich ganz am Ende der Seite … einen Eindruck von bisherigen Kursen vermitteln die Aussagen von Mitmachenden … und hier geht es direkt zum Mitmach-Anfrage-Formular.

Wofür?

Sich innerlich frei und selbstbestimmt handelnd erleben, … sich dabei zugleich sicher genug, verbunden und mitwirksam erleben, … und andere achtsam, mitfühlend und nachhaltig wirksam auf diesem Weg begleiten.

Dieser Online-Kurs richtet sich an alle, die selbstbestimmt und erfüllt leben wollen, … die sich dabei innerlich frei und gleichzeitig verbunden erleben wollen … mit sich selbst, mit anderen und mit dem Großen Ganzen … und die die Kraft einer vertrauensvollen, alles Erleben bejahenden Gruppe nutzen wollen, um wichtige, neue Erfahrungen zu machen, sich zu entwickeln und mehr von der eigenen Lebendigkeit zu entfalten.

Zugleich richtet er sich auch an alle diejenigen, die andere wirksamer und mit mehr Freude und Leichtigkeit auf einem solchen Weg begleiten wollen … und die dafür die wichtigsten Grundideen, Wirk-Faktoren und Vorgehensweisen von ACT, GFK & Co.* kennenlernen, selbst erleben und üben wollen. Vielleicht auch, weil sie sich von den sieben Hauptgründen, weshalb ACT so viel positive Resonanz hat, selbst überzeugen wollen.

„Ich erlebe mich inzwischen viel häufiger als Handelnde. Ich bin insgesamt viel ruhiger,
weniger ‚ausgeliefert‘ und vor allem, quicklebendig.“ — eine MM des Kurses

Wie?

Nicht-Wissen wagen … wählen, was ich jetzt wichtig machen will … Neues ausprobieren … nicht-zwingend in Kontakt gehen … nicht-kontrollierend Wirkung erleben … reflektieren … und immer wieder neu beginnen

Unser roter Faden heißt: „Walk our Talk“ … besser noch „first walk, then talk“ … im Sinne des autopoietischen Lernprinzips: „Erst erleben, dann beschreiben, dann erklären.“

Oder anders: Wir wollen 8 Wochen lang, ich-ver-Antwort-lich und in der lebendigen Begegnung mit anderen, psychische Flexibilität und commited ACTion erfahren, fördern und entfalten … und so genau die Fähigkeiten selbst ausprobieren, üben und entwickeln, … die wir bei den Menschen, die wir begleiten, fördern und stärken wollen.

Wir werden ACTiv lernen, … immer wieder neu BEJAHEN – WÄHLEN – TUN* … und indem wir den Fokus auf der eigenen Erfahrung und dem persönlichen Anwenden von ACT, GFK & Co. halten, wird das Lernen an sich schon sehr lebendig.

„Ich finde, dein Konzept dieses Zoom-Kurses sehr gut … die Umsetzung ist toll … und es wirkt!
Ich spüre den Unterschied. Danke, dass du den Raum dafür für uns aufgespannt hast.
Weiter so!.“ — ein MM des Kurses

Was konkret?

Die Kern-Fähigkeiten und Grund-Unterscheidungen von ACT, GFK & Co. direkt, praktisch und konkret anwenden, … die Wirkung erleben, reflektieren und einordnen … und so die Prinzipien und Wirk-Faktoren erfassen und begreifen

Wir könnten es auch „autopoietisches Dialog-Lernen“* nennen, wenn wir auf der Grundlage der Autopoietik gemeinsam die wesentlichen Grund-Ideen und Wirk-Prinzipien von ACT, GFK & Co. miteinander direkt, praktisch und konkret auf eigene Fragen, Anliegen und Situationen des Alltags anwenden.

Dabei werden wir konsequent unsere Körper mit einbeziehen und ihr ‚Wissen‘ nutzen.

Indem wir die Wirkung unseres Ausprobierens unmittelbar selbst spüren und erleben … und dieses Erleben dann neuro-biologisch* einordnen und mit dem ACT-Konzept der 6 Kern-Fähigkeiten verknüpfen, … werden die Konzepte nachhaltig gelernt und können in der Folge auch kreativ angewendet werden kann.

Die konkreten Details, welche Werkzeuge und Orientierungs-Karten wir im einzelnen verwenden und die Schrittgröße der Umsetzung, wählen wir dann entsprechend der individuellen Interessen, Fragen und Vorerfahrungen der Mitmachenden, so dass die eigene Erfahrung, das Sich-Selbst-Erleben, konsequent im Vordergrund steht.

Materialien, Werkzeuge und Orientierungs-Karten

Leicht verständliche Grafiken sowie erläuternde Handskizzen werden, je nach Bedarf, die unterschiedlichen Ideen und Konzepte veranschaulichen, die wir für die Orientierung nutzen (Achtsamkeit, ACT, Autopoiese, embodied GFK, interpersonelle Neurobiologie, lebendig lernen, Mitgefühl, Polyvagal-Theorie, …) .

Um die Prinzipien, Kern-Fähigkeiten und Grund-Unterscheidungen von ACT, GFK & Co. praktisch zu vermitteln, werden wir je nach Situation auch einige der folgenden ‚Übungen/Werkzeuge‘ nutzen: Die „5-Finger-Meditation“  —  Die neue ACT MATRIX  —  die ACT PRAXIS FRAGE  —  die 6 Wende-Anker (aus „Kurswechsel im Kopf“, dem neuen Buch von Stephen C. Hayes, dem Hauptinitiator von ACT)  —  das 5-Schritte-Experiment  —  3 ACTive Gesten  —  die Tetra-Lemma-Verkörperung  —  ACTive synergetische Beratung  —  ACTive GFK  —  …

Und die gezeigten und benutzten Materialien (Arbeitsblätter, Gedichte, Geschichten, Präsentationen, …) erhalten alle Mitmachenden als OpenSource-Materialien zur dauerhaften Verfügung.

Stichworte zu möglichen Inhalten

‚Überschriften‘ zu Fragen und Themen, … auf ‚unterschiedlichen Ebenen‘, … zu denen dieser Kurs Erfahrungen ermöglichen will:

  • Selbstfokussierte Aufmerksamkeit … ein General-Schlüssel?
  • Wie komme ich vom „Ich muss!“ zum „Ich will …“?
  • Was ist mir wirklich wirklich wichtig?
  • Nicht-Wissen wagen und Neues wählen bedeutet zwingend: ‚Unsicherheit‘!
  • Was trägt mich?
  • Lebendigkeit und Vertrauen erleben
  • Inneres Erleben (Gedanken, Gefühle, Körperempfindungen & Handlungsimpulse) gestalten oder annehmen?
  • Akzeptanz und Lebendigkeit vs. Anhaftung und Leiden
  • Fokus auf den Gefühlen vs. Fokus auf dem Sinn, dem ‚Leitstern‘
  • ‚Inhalt‘ der Gefühle vs. ‚Beziehung‘ zu den Gefühlen
  • Verbindungen zwischen Gefühlen und Handlungen (Zweck der Gefühle)
  • Unerfreuliche Innere Erlebnisse (UIEs) erleben ohne sie ‚bestimmen‘ zu lassen
  • Mein ‚Schmerz‘ … eine ‚Schatzkiste‘?
  • Bejahendes Mitgefühl und ‚Nicht-Zwingen‘ … gegenüber  mir selbst … und mit anderen
  • Neue, lebensdienliche Gewohnheiten entwickeln

„Keine andere Methode fand ich bislang so praxistauglich, einleuchtend und
(am eigenen Leib) „gut“-tuend. Danke auch für die Schätze, die du mit uns teilst,
sowie für die super Anleitung(en)..“ — eine MM des Kurses

Ablauf, Termine und Gruppengröße

Zusammenfassend könnte man auch sagen: Wir machen gemeinsam eine Forschungsreise auf (oder im?) Ozean des Nicht-Wissens und der Lebendigkeit … orientieren uns  dabei an den Karten von ACT, GFK & Co. … und nutzen unseren Körper als Navigationshilfe, … er findet einen für uns stimmigen Weg … immer … wenn wir ihn lassen.

ABLAUF
Ein Vor-Treffen … danach 8 wöchentliche Online-Treffen für jeweils drei Stunden, … dazwischen frei gewählte Experimente im Alltag zu eigenen Themen … und Austausch mit dem jeweiligen Wochen-Buddy … sowie Zugriff auf Materialien und Arbeitsblätter von ACT PRAXIS.

Die konkreten Inhalte und Details werden wir dann im Tun, … im Gehen des Weges bzw. im ‚Ersegeln der Route‘, … finden und bearbeiten … entsprechend der Themen, Wünsche und Fragen der Mitforschenden. Das hat sich in den bislang sieben Kursen laut Aussagen von Mitmachenden, bereits bestens bewährt.

NÄCHSTE TERMINE

Info-Werkstatt: 23. Feb. und 11. Mai
Arbeitsweise kennenlernen, mit anderen Interessierten und Mitreisenden in Kontakt kommen, Detailinfos erhalten, letzte Vorbereitungs-Fragen stellen für einen gelingenden Start

9. Kurs am Mittwoch Abend
Zeiten: 18:50/19:00 Uhr bis 21:45/22:00 Uhr
Termine: 02.03. / 09.03. / 16.03. / 30.03. / 06.04. / 20.04. / 27.04. / 04.05.
Status: 8 freie Plätze

10. Kurs am Freitag Vormittag
Zeiten: 
von 08:50/09:00 Uhr bis 11:45/12:00 Uhr
Termine: 04.03. / 11.03. / 18.03. / 01.04/ 08.04. / 22.04. / 29.04. / 08.05.
Status:  Hier ’sammele‘ ich gerade weitere Interessierte und sobald 4 Menschen miteinander starten wollen, legen wir los. Falls dir der Termin am Freitag Vormittag gut passt, melde dich bitte, gern auch über das Anfrage-Formular, dann besprechen wir alles Weitere.

Kurse an anderen Terminen
Und wenn du Interesse hast, aber weder Mi abends noch Fr vormittags kannst, dann nutze bitte das Anfrage-Formular und schreib mir deine Möglichkeiten. Ich schaue dann, wo es Überschneidungen bzw. ein gemeinsames Zeitfenster mit anderen Interessierten gibt und sobald das gefunden ist, starte ich einen neuen Kurs und schreibe ihn aus, so dass sich weitere Mitmachende anmelden können.

GRUPPENGRÖSSE
Mindestens 4 … normal 6 – 8 … und manchmal 9 ‚Mitreisende‘ … jedoch nie mehr als 11.

Mitmachen

Mitmachen im Sinne von mitwirken, mitforschen und ‚mitspielen‘ kann jede:r, die:r die Grund-Ideen und -Prinzipien von ACT, GFK & Co. bejaht und deren konkrete Umsetzung lernen bzw. vertiefen will, … für sich selbst … und auch, um die eigenen Klient:innen wirksamer und auch mit mehr Freude und Leichtigkeit zu begleiten.

Wichtig sind vor allem … die Bereitschaft zur Ich-ver-Antwort-lichkeit* … und das lebendige Interesse, ACT, GFK & Co. praktisch anzuwenden.

Empfohlen für …

Mitmachende bisheriger Kurse kamen aus ganz unterschiedlichen Lebens- und Arbeits-Bereichen, … alle haben nach eigenen Angaben sehr profitiert … und empfehlen die ‚Reise‘ entsprechend weiter. Und einige Ideen, welche Menschengruppen sie dabei im Sinn haben, finden sich weiter unten … am Ende der Ergänzenden Worte.

Vorgespräch

Und da sich dieser Kurs deutlich von ‚klassischer Wissens-Vermittlung‘ unterscheidet, möchte ich mit einem persönlichen Vorgespräch beginnen (s.u.), um ‚Bilder‘, Vorstellungen und Wünsche abzugleichen … so dass dann, eine ‚informierte Entscheidung‘ möglich wird.

Erfahrungs-Ermöglichungs-Beitrag

Der weite und sozial warme Lern-Raum dieses Kurses lädt immer wieder neu ein, ACT-GFK-&-Co.-spezifische Erfahrungen zu machen. Passend zu deiner Situation und deinen Möglichkeiten wählst du dann selbst aus der Fülle der Gelegenheiten, welche du nutzen willst bzw. wie intensiv du ‚einsteigen‘ willst.

Um diesen Raum zu öffnen und ihn über die Zeit zu halten, … um dir also deine Erfahrungen zu ermöglichen und dich darin zu begleiten, … dafür bringe ich, Martin Bonensteffen, viel von meiner Zeit und Aufmerksamkeit ein und ich stelle all mein spezifisches Know-how zu ACT, GFK & Co. dafür zur Verfügung, zusammen mit meiner gesammelten Achtsamkeits-, Berufs- und Lebens-Erfahrung.

Dieses mache ich freiberuflich und mit dem Erfahrungs-Ermöglichungs-Beitrag (EEB) der Mit-Reisenden finanziere ich meinen Lebensunterhalt. Zugleich möchte ich deinen EEB gern so offen und transparent mit dir besprechen und vereinbaren, dass wir beide Freude erleben können, … ich beim Nehmen und du auch beim Geben … und als ‚ersten Schritt‘ sage ich jetzt hier, dass ich mir einen Betrag zwischen 390 und 490 EUR wünsche … bzw. zwischen 290 EUR (als geförderter/unterstützter EEB) und 690 EUR (als Unterstützer-EEB).

Die konkrete Höhe des EEB vereinbaren wir dann mit einem Blick auf beide Seiten im Vorgespräch bzw. im weiteren Austausch vor dem Kurs.

Anfragen und entscheiden

Der Prozess der schrittweisen Anmeldung bzw. Entscheidung soll dir ermöglichen, dass du auf Basis transparenter Informationen, so eigenverantwortlich wie möglich, wählen und entscheiden kannst, ob du auf diese ‚Forschungsreise‘ mitgehen willst.

1.) Konkretes Interesse bzw. die ernsthafte Absicht mitteilen und Termin für Vorgespräch vereinbaren

2.) Vorgespräch führen … ‚Bilder‘, Vorstellungen und Wünsche abgleichen … und, wenn das ‚passt‘,

3.) den Erfahrungs-Ermöglichungs-Beitrag (EEB s.o.) besprechen und vereinbaren.

4.) Dann bewusst dafür oder dagegen entscheiden … und entsprechend handeln.

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anfragenöffnet Online-Formular

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* Ergänzende Worte

autopoietisch

autopoietisch meint hier „von der Biologie ausgehend“; … konkret von Humberto Maturanas „biología del amor“, die ich mit „Biologie des lebendig lebens“ übersetze und die auf seinem Konzept der Autopoiese basiert, … von der Polyvagal-Theorie von Stephen Porges, der „Biologie des Mitgefühls“ … sowie vom Mindsight-Konzept von Daniel Siegel, der „Biologie der Aufmerksamkeit“  … mehr lesen

Dialog-Lernen

Dialog-Lernen passiert dort, wo Menschen drei grundlegenden Einladungen folgen:

  • Ich will mit dir zusammen lernen … und dabei deine Wünsche, Werte und Bedürfnisse genauso wichtig machen, wie meine eigenen.
  • Ich will dir dabei tief und bejahend zuhören … und das fortwährend in mir auftauchenden ‚Erleben‘ als von mir ‚gemacht‘ (an-)erkennen.
  • Ich werde mich melden … wenn ich ich mich durch ein inneres oder äußeres Ereignis so gestört fühle, dass ich für den Moment nicht mehr beitragen kann.

… mit der Absicht: Ich will das tun, weil ich darauf vertraue, dass das tiefes Lernen ermöglicht … durch echte, lebendige und ko-kreative Begegnung, … so wie es Martin Buber mit seinem DIALOGISCHEN PRINZIP beschreibt:

„Wo aber das Gespräch sich in seinem Wesen erfüllt,
zwischen Partnern, die sich einander in Wahrheit zugewandt haben,
sich rückhaltlos äußern und vom Scheinenwollen frei sind,
vollzieht sich eine denkwürdige,
nirgendwo sonst sich einstellende gemeinschaftliche Fruchtbarkeit.“

 

ACT, GFK & Co.

Link zur Seite mit ausführlichen Erläuterungen zu ACT, GFK & Co.

Das Kernanliegen von ACT ist: LEBENDIG LEBEN

LEBENDIG = psychische flexibel = innen = achtsam, frei und mitfühlend (autonom bzw. ich-ver-Antwort-lich) wählen und entscheiden.

LEBEN = committet ACTiv werden = außen = tatkräftig, ausgerichtet und mitfühlend sprechen und handeln.

LEBENDIG LEBEN = psychisch flexibel wählen & committet (engagiert, ausgerichtet und mitfühlend) sprechen und handeln

Dabei steht ACT für Akzeptanz- und Commitment-Therapie bzw. Achtsamkeits- und Commitment-Training mit dem Ideen-Hintergrund der Autopoietik, der Kontextuellen Verhaltenswissenschaften (CBS) und der Relations-Bildungs-Theorie (RFT) sowie auf der wissenschaftsphilosophischen Basis des Funktionalen Kontextualismus.

Die GFK will: LEBENDIGE VERBINDUNG

Hier im Sinne der Autopoietik ein Verhalten, das dazu führt, dass Menschen sich in einer Kommunikation als ‚lebendige Menschen‘ bejaht und anerkannt erleben … so  kooperieren und miteinander wirksam werden … und ko-kreativ Lösungen für auftauchende ‚Probleme‘ (er-)finden.

GFK = „Gewaltfreie Kommunikation“, ein von Marshall B. Rosenberg geprägter Begriff für eine einladende, nicht zwingende und mitfühlende Kommunikation auf Augenhöhe … begründet in der Biologie des bejahens.

Und das „& Co.“ ergänzt und unterstützt

& Co. = andere, vor allem körperorientierte und neuro-bio-logisch fundierte Ansätze aus denen wir Aspekte, Ideen und Vorgehensweisen nutzen, um vor dem system-theoretisch Ideen-Hintergrund der Autopoietik und dem wissenschafts-philosophischen Funktionalen Kontextualismus lebensdienliche Wirkung zu ermöglichen.

Wirk-Faktoren

Wir zielen darauf die Prinzipien und Wirk-Faktoren (z.B. die 6 Kern-Prozesse) menschlicher Verhaltensänderung und innerer Transformation zu erfahren bzw. körperlich zu erleben … und sie so zu ‚be-greifen‘ und kognitiv ‚einzuordnen‘, da wir davon ausgehen, dass sie, sobald die einmal ‚verstanden‘ sind, mit praktisch jeder Interventionsform und -Technik umgesetzt werden können.

Empfohlen für …

Mitmachende bisheriger Kurse empfehlen die ‚Forschungs-Reise‘ für Menschen:

  • … die ACT-motivierte Methoden in der Praxis erleben wollen, die gern Raum für Selbsterfahrung hätten und die vielleicht nach einer Neuausrichtung suchen bzw. die das eigene WOFÜR? im Leben finden bzw. wieder-entdecken wollen.
  • … die als Therapeut:in, über die eigene Erfahrung, wie leicht, unmittelbar und spürbar ACT wirkt, bei Hilfesuchenden Quellen wieder zum Fließen vielleicht sogar zum Sprudeln bringen wollen.
  • … die ihre Achtsamkeit vertiefen wollen, besonders in Bezug auf die persönlichen Werte … und für alle, die sich in Doppel- oder Dreifach-Rollen (Job, Kids und Haus, Pflege von Oma, …) gestresst fühlen, die vielleicht sogar schon erste körperliche Symptome haben (Rückenschmerzen, Kopfschmerz, Schlafprobleme, Magen-Darm…), die erste Erfahrungen mit Achtsamkeit haben (Yoga, MBSR, etc.) und die jetzt etwas suchen, was ‚tiefer‘ wirkt.
  • … die offen für Neues, die neugierig sind und die so etwas erleben wollen wie: ACTiv Dranbleiben, Austausch mit anderen, Gehört werden, Gemeinschaft, Weiterentwicklung, Wachsen, Erholung und Klarheit erfahren … vor allem auch zum Wofür, zu Sinn und Orientierung und zu dem „Wo geht’s weiter im Leben?“.
  • … die in der Arbeit mit Menschen mehr Kreativität, Freude und Dynamik erleben wollen und die sich nach der Arbeit ‚frischer als üblich‘ fühlen wollen.
  • … die ein ehrliches Interesse daran haben, mit sich selbst und dem eigenen „Wofür“ in Kontakt zu kommen. Der Kurs trägt dazu bei, sich wieder stärker mit den eigenen Zielen und Werten zu verbinden und Antworten zu finden auf die Frage von Mary Oliver: „Sage mir, was hast du vor, mit deinem einen, wilden und kostbaren Leben?“

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Seite aktualisiert am: 09.02.2022