Teilnehmerstimmen – ACT PRAXIS TAGE

Rückmeldungen zu den 3. ACT PRAXIS TAGEN 2017

Außer über die Feedback-Wand haben uns Rückmeldungen auf ganz unterschiedlichen Wegen erreicht:

  • Vielen lieben Dank nochmal für die tolle Erfahrung und die lehrreichen ACT Tage im Schloss Bettenburg :).
  • Gerne will ich Euch nochmals herzlichen Dank sagen für diese unvergessliche Zeit, die mir persönlich sehr gut getan hat. Danke … für’s Zimmer und Gedanken Teilen! … So schön, dass Ihr so eine offene Gruppe von Menschen zusammengebracht habt, die so Lust haben, miteinander & voneinander & mit sich selbst zu lernen! Das ist ganz schön schön.
  • Danke für das vielfältige Angebot. Großartig auch für Neulinge!
  • Ich bin wirklich beeindruckt, wie gut ihr die ACT PRAXIS TAGE organisiert und durchgeführt habt. Und natürlich, die ganze Gruppe hat dazu beigetragen, dass es wieder – und diesmal für mich persönlich stärker als in den Jahren zuvor – eine menschlich berührende, kreative, lustvolle und inspirierend-lehrreiche Zeit wurde.
  • Mir hat gefallen, dass Du von einer Initiative gesprochen hast am Schluss und dass das Orga-Team offen bleibt für neue Leute, die mitgestalten möchten. Ich hoffe, dass die ACT PRAXIS TAGE weiter so erfolgreich Junge und Alte, Erfahrene und Neulinge aus unterschiedlichen Regionen, unterschiedlichen Berufen und unterschiedlichen Therapierichtungen zusammenbringen werden …  ich jedenfalls bin dankbar, gestärkt und mich verbunden fühlend nach Hause gefahren.
  • Ich finde es toll, dass Du trotz Zweifel und Ängsten … entschlossen drangeblieben bist an dieser Idee, … ich fand und finde es eine geniale Idee, um den ACT-Geist offen / gemeinsam / engagiert zu verbreiten und Leute, die sich dafür interessieren, in einem Rahmen zusammenzubringen, der selbstorganisiertes und lebendiges Lernen möglich macht.
  • Merci für das großartige Angebot. Die Tage waren sehr berührend, bereichernd und voll von tollen, herzlichen Begegnungen.
  • Tausend Dank auch an euch für die super Organisation der Tage. Die Tage waren für mich wunderbar und bereichernd. Es gibt absolut nix zu meckern. Ganz besonders mag ich die Übung der ‚Drei Orte‘ oder wie immer du sie nennen magst :-). Ich hoffe, 2018 wieder dabei sein zu können.
  • Vielen herzlichen Dank für die magischen Tage! Inspirierend, berührend, bezaubernd.
  • Die Nachwirkungen der ACT PRAXIS TAGE helfen mir, öfter als sonst in der Vergangenheit, immer wieder bei mir anzukommen. Eine Ruhe, die ich von Zentagen oder anderen Retreats kenne, hat bei mir nachhaltiger ein Zuhause gefunden. Das fühlt sich gut an :-).
  • Danke für die Möglichkeit sich zu erproben – etwas Neues zu entdecken.
  • Wie immer war es wieder schön, tief in die ACT-Community einzutauchen, ein wenig stellt sich das Gefühl ein, wieder zu Hause zu sein. Und dabei auch wieder neue Leute kennen gelernt zu haben, sich inspirieren zu lassen, viel zu lernen und sich berühren zu lassen.
  • Again a wonder group of people … bringing me to think, feel, do in inspiring ways.
  • … großartiges Gesamtkonzept mit hohem Niveau und viel Effizienz … sehr rund ohne geschlossen zu sein
  • Vielen Dank, habe schon Einiges gut in meiner Arbeit anwenden können – farbig und modifziert aber wirksam! Mein Angebot ist quasi während der Bettenburgtage entstanden und ist deshalb noch nicht online verfügbar.
  • Für mich sind die Praxis Tage noch sehr präsent: Die Offenheit, das Interesse an den Teilnehmern und der Sache, sich einbringen zu können, die eigene `Komfortzone` wahrzunehmen … ich habe mir das erste März Wochenende 2018 schon in meinem Kalender markiert!
  • Ganz herzlichen Dank für die Organisation der ACT PRAXIS TAGE. Ich fühle mich reich beschenkt und habe mich auch als ‚Fachfremde‘ in dem Kreis total wohl gefühlt.

 

Auszüge aus dem Feedback zu den 1. ACT Know-how Tagen 2015

Bewertungen

Veranstaltung Insgesamt

Wie hat dir die Veranstaltung insgesamt gefallen? sehr gut – 100 %

Inwieweit wurden deine Erwartungen erfüllt? übertroffen – 89%,  voll erfüllt – 11%

Wirst du die ACT PRAXIS Tage weiterempfehlen? sehr gerne – 100%

Detailfragen

Wie hat dir der Workshop gefallen? sehr gut – 66%,  gut – 33%

Wie hat dir der OpenSpace gefallen? sehr gut – 88%,  gut – 12%

Wie gut hat die Kombination aus Workshop und OpenSpace für dich funktioniert? sehr gut – 75%,  gut – 25%

Hat die Menge an theoretischem Input für dich gestimmt? sehr gut – 50%,  gut – 38%,  befriedigend – 12%    

Hat die Menge an praktischem Ausprobieren für dich gestimmt? sehr gut – 100%

Welche Sprache/Sprach-Kombination wünscht du dir für die nächste Veranstaltung? Beliebige Mischung – 28%,   in etwa so wie dieses mal (80 D/20 E) – 61% ,  mehr Englisch (50 D/50 E) – 11%

Wie unterstützend hast du die Tagesstruktur erlebt? sehr unterstützend – 63%,  unterstützend 37%

Anmerkungen

Was waren für dich die Höhepunkte der ACT Know-How Tage? In deinem Tun?

  • Setting – ein abgelegener Ort, zusammen leben, spielen, arbeiten | Vielfältigkeit der Teilnehmer und ihrer Beiträge – z.B. Improtheater, Tanztherapie, buddhistische Meditationen, Wave tanzen | OpenSpace = passendes Konzept | tieferer Zugang zu Akzeptanz, menschlichem Leiden, „feel the heat“
  • Höhepunkte gab es viele, sowohl im Einführungsworkshop z.B. die Darstellungen des Hexaflex, aus der ich wesentliches mitgenommen habe, als auch aus dem Entstehen des Gemeinschaftsgefühls mit allen Teilnehmern.
  • Den anderen begegnen, sich austauschen und anregen.
  • Höhepunkte sind für mich noch immer die offene Begegnung und das gemeinsame Üben, der Austausch von erworbenem Wissen und Fertigkeiten
  • persönliche Fallarbeit mit Mark Webster
  • eindeutig der Open Space – wunderbar kreativer Prozess – die vielen erlebnisorientierten Übungen + Diskussionen
  • Ich hatte drei Schlüsselmomente:
    1.) ist mir durch die Demo von Mark im Rahmen der Busfahrer-Metapher bewusst geworden, dass wir als Therapeuten bei der Wahl unserer Interventionen auf Modellverhalten achten sollten (also weniger reden als gleich das in unserem Handeln demonstrieren, was es für den Klienten zu entdecken gilt – nonverbal).
    2.) In der Übung zum „Weg von“ vs. „Hin zu“-Verhalten: dass es um die persönliche Rahmung bei der Einordnung geht.
    3.) eine Entscheidung bzgl. Bleiben oder [wie geplant] Abreisen getroffen zu haben.
  • besonders die offene Atmosphäre des neugierigen gemeinsamen Ausprobierens hat mir sehr gut gefallen. Vielen Dank dem Organisations-Team, dass Ihr die Impulse für diese Atmosphäre so sorgsam gesetzt habt!

 

Was war für dich besonders hilfreich/nützlich/unterstützend?

– Nützlich waren für mich die Übungen an den Flip Charts und den praktischen Übungen dazu, so dass ich ein Bild zur Theorie bekam.
– Die Offenheit in der Begegnung, das Kennenlernen anderer auch durch permanent wechselnde Sitzordnungen und Bewegungen im Seminar, beim Essen etc.
– der ganz offene, lebensfrohe und wertschätzende Umgang miteinander, verbunden mit
– der Erlaubnis auch jederzeit „so genannte Unzulänglichkeiten“ zu zeigen
– einfach immer wieder miteinander zu üben/ der Weg von der Theorie in die Praxis
– Die Arbeit mit der Matrix, speziell mit der Erweiterung des Bereiches der Wahrnehmung in den „Pausen“. Ich werde das vor allem in der Elternarbeit und mit Jugendlichen nutzen.

Tolle Idee mit dem schweigenden Beginn der Mahlzeiten und den Fragekärtchen auf den Tischen.

Die wunderbare Gruppenatmosphäre

– die praktischen Übungen + Verbindung zur Theorie, habe dadurch viel mehr „verstanden“
– Theorie ist lebendig geworden

– ACT-Matrix und ACT-Loops, weil sie mich und in meiner jetzigen Arbeit die Klienten sofort an die Erfahrung ran-bringen → eine wundervolles Modell Verhaltensanalysen zu vereinfachen, um dadurch den Fokus auf wertegeleitetes Handeln zu bringen

Der Open-Space- Prozess, der Raum für Kreativität

 

Was ist deine wertvollste Erfahrung oder Erkenntnis?

Die „Busfahrt“ im Einführungsworkshop

Mal wieder, wie unsagbar wertvoll der menschliche/ soziale Kontakt ist, die Beziehung, auch die Beziehung zu unseren Patienten.
– Die „Botschaft“ von M. Webster, dass das Verweilen und Pause machen in der Therapie (und außerhalb), gerade an schmerzlichen Stellen so hilfreich ist. Dass ich als Therapeut nur Begleiter bin und mich ohne das Anbieten von Lösungen zurücklehne, immer wieder :-)) und gleichzeitig da bin und das spürbar mache.
– auch die Arbeit mit der Matrix

Gemeinschaftsgefühl

„Du musst deine Werte nicht groß im Außen suchen. Schau nach innen, frag dich „towards- ODER away?“ und da sind sie schon“ Gedächtniszitat Mark Webster

Das Erleben einer inspirierenden Gemeinschaft einer „Sangha“

 

Was hast du seither neu/anders/mehr gemacht?

mehr Verhaltenstraining in der Sitzung mit Pat.; mehr das Leiden bejahen, bei mir und bei Pat.; die anarchistisch/hippie(;-)) Aspekte von ACT/CBS mehr würdigen und ausleben

Meine Buspassagiere beobachten, wo sie hinwollen, im Gegensatz zu mir. Um dann eine andere Richtung zu üben…

Mich noch besser vernetzen und mich auf neue Begegnungen freuen

– Den Pat. unterstützen, den Raum für sich zu „ergreifen“, Zeit lassen, Raum geben, zurücklehnen, bei ungeteilter Aufmerksamkeit und emotionaler Anwesenheit.
– Mehr mit den Patienten Achtsamkeit/ Pausen in ihrem Tun üben und sie befähigen die „Hin oder Weg-Bewegung“ hinsichtlich ihrer Werte wahrzunehmen, Unterscheidungen zu spüren, zwischen kurzfristigen pos. (Vermeidung) und langfr. pos. Konsequenzen.
– häufigere Verwendung der Matrix und einiger ACT – Übungen

Arbeit mit Matrix, Yes’sen

viel mehr ACT- Haltung + Übungen in PT

– ich arbeite seit den ACT-Tagen sowohl in der Gruppentherapie mit Schmerzpatienten als auch mit ambulanten Patienten bzw. an diesem Wochenende (12.-14.3.) mit Eheberatern mit der ACT-MATRIX Diff. „weg von“ vs. „hin zu“.
– Ich selbst lote gerade meine aktuelle Entscheidung über die Vollselbständigkeit (Kassensitz oder Risiko der Kostenerstattung) wertegleitet aus.

Neue Connections gepflegt; die Matrix  in unterschiedlichen ACT-Treffen eingeführt (bzw. dazu angeregt)

Einige Detailfragen

Was war beim Workshop besonders hilfreich für dich?

idealer Einstieg mit Mark, der sich optimal auf die besonderen Bedingungen (Ort, OpenSpace, Zusammensetzung der Gruppe, Sprachbarriere) eingestellt hat

Vor allem zu üben, nicht zu bequem zu werden, sondern die Misere auch aushalten zu können. Das Leid war mir aber persönlich überbetont.

Die Matrix als Modell war mir neu.

Matrix besser verstehen; Marks Sichtweise verstehen

 

Was war beim OpenSpace besonders gut? Was besonders nützlich für dich?

Das war der absolute Höhepunkt, der Prozess der Meinungsbildung und Entscheidungsfindung sowie die ganzen Begegnungen und Anregungen waren überragend.

Das Team um mich, da „OpenSpace“ für mich eine neue Lernerfahrung war.

Die Begegnung von gleich zu gleich, von Mensch zu Mensch (sehr act-isch)

Das soziale Miteinander, der Austausch, die Offenheit und das große Interesse der Teilnehmer, die Akzeptanz untereinander, der Respekt, das entstandene Gemeinschaftsgefühl, die Wave 🙂

Freiheit, Kreativität, Gruppendynamik

 

Welche der anderen Angeboten (Morgen-Meditation, Impro-Übungen, Einheit zur Mitfreude, …) würdest du beim nächsten Mal wieder nutzen wollen? Welche weiteren Ideen/Vorschläge hast du?

Morgen-Meditation, Impro-Übungen

– Morgen Meditatation
– Lach-Yoga
– Impro
– Mudita-Meditation
– vielleicht auch mal Metta-Meditation
– wave Tanzen
– Übungen zur Körperwahrnehmung

– Tageseinstiege für Körper u/o Geist finde ich stimmig.

Yoga??, ansonsten gut

fand alles gut – finde aber eine halbe Stunde „Morgeneinheit“ würde ausreichen

wunderbar fand ich die „Schüttel“-Meditation → aktive Bewegung

Impro, Tanzen (5- Rythmen), Morgen – Meditation (einschließlich Bewegte Meditationen bzw Kundalini)

 

Wie war der Rahmen (teilweise Schweigen beim Essen, Einladung zu persönlichen Fragen, …) für dich?

super

Schweigen war OK, sehr gut fand ich das Tischauslosen, da dadurch immer neue Konstellationen zustande kamen. Die Fragen waren anfangs lustig und haben die Kommunikation angeregt, aber bald auch überflüssig.

gut – Manchmal hätte ich mir lieber frei den Platz gesucht.

Schweigen gut

Das Nummern ziehen war ne super Idee! Ansonsten hätte ich mir bei den Rahmenbedingungen auch mehr Freiheit gewünscht. Die „Einladung“ zum Schweigen z.B. empfand ich nicht als wirkliche Einladung, sondern eher als Vorgabe…

– das Schweigen empfand ich als sehr unterstützend, um nachzuschwingen
– die Fragen als wunderbares Mittel um tiefer in Kontakt zu kommen

Sehr schön! – Stellte mehr Intimität her, als sonst durch gewöhnlichen Tisch- Small- Talk

 

Was würdest du auf jeden Fall beibehalten?

Die Kombination Workshop – Openspace

Den Open Space

die Gesamtform, wie sie war, Struktur, die teilweise gemeinsam bestimmt wurde, man kann gehen, wenn es nicht passt – Auszeit, oder so

Mischung aus Workshop + Open Space

Übungen ausprobieren!!!!

 

Was würdest du auf jeden Fall ändern?

Andere Workshopleiter für den Startworkshop (damit man noch andere kennenlernen kann)

eine Idee, die ich schön fände, ist gemeinsam gezeigte Übungen weiterzuentwickeln und die Ideen der Weiterentwicklungen (vielleicht in Kleingruppen) gleich wieder gemeinsam auszuprobieren

 

Was könnte hinzukommen?

Beispielsweise fand ich die Impro-Übungen sehr wertvoll, hier hätte ich mir gewünscht, in Kleingruppen Ideen zur Weiterentwicklung zu sammeln und diese Ideen gleich wieder auszuprobieren

 

Was sollte besser entfallen?

Ich würde tatsächlich WS und OpenSpace zusammenlassen und die Einzelbuchung nur auf Anfrage anbieten. Die meisten haben gleich beides gebucht, und wer nicht, hat es dann bereut. Oder zumindest betonen, dass die meisten beides machen und das ein wunderbarer Prozess ist.

Vorgaben für die Pausen

 

Nach ca. 3 Monaten

Was war im Rückblick besonders wertvoll/nützlich für dich?

Besonders wertvoll und nützlich war die praktische Umsetzung der Matrix durch Mark mal live zu erleben und zu erleben, dass jeder ACT etwas anders umsetzt und doch immer die gleiche Philosophie lebt. Das ist für mich nochmals sehr erleichternd gewesen, gerade weil ich am Wochenende einen ACT-Workshop mit Psychologen in Ausbildung zum VT´ler mache und da einfach noch mehr mein Eigenes mit einfließen lasse…:-)

spielerisch mit ACT umgehen, Möglichkeit zu Netzwerk, Austausch und gemeinsamen Aktivitäten, einige Beiträge in besonderer Weise (Mark und seine kurzen Coaching-Interventionen, Meditation mit Jan, überraschend für mich: Improvisationstheater, Norbert und die Werte).

ACT mit und als Teil der Gruppe mit wirklich guter Unterstützung erfahren zu haben. Das kreative Chaos beim OpenSpace (wirklich genial!) und die Erkenntnis, dass Flexibilität im Handeln zu den wichtigsten Dingen gehört, die man lernen kann im Leben. Dabei hilft ACT, Achtsamkeit und auch Lachen J

Besonders wertvoll war für mich ein Abend an dem eine internationale Gruppe zusammen saß und auf Englisch über Gott und die Welt philosophierte. Es war für mich sehr schön Teil von dieser Runde gewesen sein zu dürfen. Dass da Leute von überall her zusammenkommen und eine Möglichkeit finden sich auszutauschen. Außerdem war für mich die Runde mit Mark Webster vor der Sauna (letzter Abend) sehr interessant und hilfreich, um Mark noch näher kennen und verstehen zu lernen und auch persönliche Fragen mit ihm direkt in diesem Kontext zu besprechen. Das war ein Geschenk und kann nicht einfach so „gemacht“ werden. Das hätte ich nicht missen wollen.

 

Wie hat sich deine Teilnahme für dich ausgewirkt?

Die Auswirkung war derart, dass ich die Matrix (wieder) mehr benutze und einige gute Werkzeuge für mich gefunden habe. Weiterhin bin ich wieder aktiver geworden, mir selber Metaphern oder Übungen auszudenken, welche ich mit meinen Patienten ausprobiere.

klang sehr lange emotional und positiv nach, mehr Bezug zu Achtsamkeit gefunden, Lust auf eigene ACT-ische Aktivitäten.

Ich bemerke, dass ich denke, mehr Möglichkeiten zu haben als ich früher dachte. Also bei den nächsten ACT-Tagen werde ich sicherlich dabei sein, auch wenn ich momentan für andere Aktivitäten wie beispielsweise den Weltkongress, keine zeitlichen Kapazität habe. Online-Aktivitäten, wenn ich sie technisch bewältigen kann, kann ich mir auch gut vorstellen.

Eine Auswirkung des Seminars war für mich, mich wieder daran zu erinnern im Alltag noch öfter an den Autopiloten zu denken und ihn somit kurz zu unterbrechen. Außerdem ist es gut für mich zu wissen, dass da noch andere Leute sind, die diese Ideen hilfreich, interessant und gut finden.