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Martin Bonensteffen

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Jahrgang 63, 2 erwachsene Kinder, 2 Enkel

Martin BonensteffenIch arbeite freiberuflich als Kommunikationstrainer, ACT-Coach und Begleiter von Veränderungsprozessen auf persönlicher wie auch auf Team- und Organisations-Ebene. „Raus aus der Gewohnheitsfalle – rein in ein freieres, selbstbestimmtes Leben.“ könnte dabei die Überschrift für meine Arbeit, vorwiegend in der Wirtschaft, sein.

Die zentrale Frage ist für mich dabei: „Wie wird Veränderung hin zu bewussterem, wertegeleitetem und damit wirkungsvollerem Entscheiden, Kommunizieren und Handeln möglich?“ Neben der systemischen Sicht, auf Beziehungs- und Organisations-Ebene, und der funktional kontextuellen Sichtweise, auf intrapersoneller Ebene, ist meine langjährige Achtsamkeits-Praxis Grundlage meiner Arbeit.

Als ich Anfang 2011 eher zufällig auf ACT gestoßen bin, war ich spontan begeistert von dieser genialen Zusammenstellung von dem, was wirkt. Da die Grundwerte von ACT voll und ganz mit meinen persönlichen Werten übereinstimmen, habe ich mir diesen Ansatz inzwischen sowohl zur ‘beruflichen Heimat’ gemacht, als auch zur ‚ersten Wahl‘ meines persönlichen Engagements.

Zum Beispiel im Vorstand der DGKV. Hier bringe ich mich nicht nur mit meiner nicht-therapeutischen Sicht ein, sondern vor allem mit meinem Engagement dafür, dass sich die ACT-Anwender im deutschsprachigen Raum zu einer lebendigen Community zusammenfinden. Zu einer Community, in der sich Menschen aus verschiedenen Berufen mit ihrer Unterschiedlichkeit bereichern. Mit den ACT PRAXIS Tagen will ich hierzu ganz konkret beitragen.

Ditte Endriss

Jahrgang 58, 3 erwachsene Kinder, 1 Enkel

Ditte EndrissMich interessiert die Interaktion „mit mir selbst“. Wie gehe ich mit mir um, wie nehme ich mich wahr, wie nehme ich meine Umwelt wahr … wie will ich handeln? Und mich interessiert die zwischenmenschliche Interaktion. Wie gehen wir miteinander um, wie sprechen wir miteinander und was für Möglichkeiten gibt es, dies zu verändern … hin zu mehr Verbundenheit?

Nach vielen Jahren therapeutischer Ausbildungen (Kinesiologie, Systemische Arbeit,  Kommunikationstraining nach Marschall B. Rosenberg, Psychotherapie, Körperpsychotherapie und IndividualSystemik) habe ich dieses Jahr meine Praxis „Art of live“ eröffnet.

„Was interessiert/begeistert dich an ACT?“

Ich erfahre  täglich, dass ACT eine Verbindungs- oder Verknüpfungsstelle zwischen altem und neuem Wissen aller Therapieformen ist. Eine Chance für Eigenprozesse und bei der Begleitung anderer. Da will ich mit mir und anderen weiterforschen.

„Wieso engagierst du dich für die ACT PRAXIS Tage?“

Ich engagiere mich für diese Veranstaltung, weil ich hier ein großes Potenzial sehe, meinen „Werkzeugkoffer“ zu ergänzen, um Veränderungen zu erleichtern – und um neue Wege zu gehen:

  • Neue Sichtweisen kennenzulernen
  • Im OpenSpace ein „anderes“ Lernen zu erfahren
  • Erfahrungen auszutauschen
  • Einblicke in viele Therapierichtungen zu bekommen
  • Kontakt mit vielen interessanten Menschen und Ihrer Unterschiedlichkeit zu knüpfen.

Isabelle Alice Paßreiter

Jahrgang 90

Isabelle A. PaßreiterIhm Rahmen meines Psychologiestudiums habe ich 2015 ein Auslandssemester in Finnland gemacht. Dort ist mir ACT zum ersten Mal begegnet. Ich habe zwei sehr intensive Kurse zu ACT besucht, welche meine Zeit in Finnland sehr geprägt haben und mich immer noch prägen. ACT hat mir gewissermaßen die Augen geöffnet, mein Leben selbstbestimmt und meinen eigenen Werten entsprechend zu leben, jeden Moment zu genießen und mein inneres Selbst zu erforschen.

„Was interessiert/begeistert dich an ACT?“

Mich begeistert an ACT, dass jeder Mensch individuell und ganzheitlich mit Achtsamkeit und Respekt betrachtet wird. ACT klärt auf, ACT ist auf Augenhöhe, ACT befähigt, selbst zu handeln. Mit diesen Werten kann ich mich voll und ganz identifizieren.

„Wieso engagierst du dich für die ACT PRAXIS Tage?“

Ich möchte dazu beitragen, dass mehr Menschen von ACT erfahren. ACT hat mein Leben bereichert – dieses Glück wünsche ich so vielen Menschen wie möglich. In den ACT Praxistagen sehe ich eine wunderbare Möglichkeit, diesem Ziel näher zu kommen. Des Weiteren freue ich mich darauf, nicht nur über ACT, sondern auch als Mitglied des Organisationsteams viel zu lernen.

Uta Johanna Walle

Jahrgang 68, 7 überwiegend erwachsene Kinder

Johanna Walle

Schon in sehr jungen Jahren habe ich mich gefragt: Wie funktioniert das Leben? Was ist der Sinn? Wie kann ich es selbstmächtig gestalten? Wie unabhängig und doch verbunden sein? Und diese Fragen begleiten mich bis heute.

Das Leben mit meiner Großfamilie war sehr intensiv, lehr- und erfahrungsreich und oft spannend … auch im eigentlichen Wortsinn. Die Fragen, „Wie kann ein gesundes, nährendes Miteinander funktionieren?“ und „Wie kann ich dazu beitragen, menschliches Wohlergehen zu fördern?“, haben mich dann zur Ausbildung als Trainerin und Coach für Gewaltfreie Kommunikation (GfK) nach M. Rosenberg gebracht.

Besonders gefällt mir hier die Grundannahme, dass jeder Mensch einzigartig, wertvoll und aus sich heraus vollkommen ist.

Zusammengefasst ist  für mich wesentlich: eigenverantwortlich zu leben, indem ich bejahend und achtsam  gegenüber dem, was jetzt passiert, das tue, was meinen Werten entspricht.

Deshalb bin ich auch von ACT begeistert. Dieser Ansatz entspricht, voll und ganz meiner persönlichen Ausrichtung, meinen Werten und er bereichert mich in meiner Arbeit mit Menschen. Außerdem unterstützt ACT mich bei meiner persönlichen Weiterentwicklung.

Für ACT PRAXIS engagiere ich mich, weil ich das als geniale Chance sehe, miteinander und voneinander zu lernen. Im Orga-Team kann ich nicht nur ‚hinter die Kulissen‘ schauen, sondern so schon die Vorbereitungsphase, die ich als achtsam, offen und ehrlich erlebe, dafür nutzen.