Prinzipien

Prinzipien verstehen wir funktional, sie beschreiben, was wir tun wollen.

Drei grundlegende Prinzipien

Die folgenden drei Prinzipien sind grundlegend für unsere Arbeit und für die Integration von Techniken, Übungen und Ideen aus anderen Ansätzen:

1. Verhalten funktional betrachten: Klienten darin unterstützen, zu erkennen und zu bemerken, welche Wirkungen ihrem Verhalten in relevanten Situationen folgen … wie Verhalten und erlebte Wirkung zusammenhängen.

2. Beobachten üben: Klienten darin unterstützen, eine ‚beobachtende Distanz‘ zu eigenen Reaktionen zu etablieren.

3. Werte wählen und handeln: Klienten darin unterstützen, die eigenen Fähigkeiten (aus 2.) zu nutzen, eine (wertvolle) Richtung zu wählen und entsprechend zu handeln.

Prinzipien denen wir bei unseren Veranstaltungen und bei unserer Arbeit folgen:

  • Funktionale Verhaltensanalysen machen (pragmatischer Wahrheitsbegriff)
  • Verhalten und Kontext gemeinsam betrachten
  • Psychische Flexibilität bei uns und anderen fördern (Offenheit für Veränderung sogar für unsere eigenen Regeln; flexibler Umgang mit Regeln und Erfahrungen)
  • Verhalten an Werten orientieren
  • Unterscheiden lernen trainieren (induktiv versus deduktiv)
  • Lernen durch unmittelbares Erfahren
  • Die Bedeutung von Sprache deutlich machen
  • Uns und unseren Klienten auf Augenhöhe begegnen (Therapeutische Haltung „von Mensch zu Mensch“)

Werte

Zu folgenden Qualitäten, wie wir handeln wollen (Werten) committen wir uns:

| achtsam | mutig | bejahend |
| gleichwürdig | einfach | integer |
| mitfühlend | eigenverantwortlich |  freilassend |